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„Die Schwedische Landesaufnahme von Pommern 1692 bis 1709“


Pommern als schwedische Provinz


Nach dem Dreißigjährigen Krieg war gemäß der Vereinbarungen des Westfälischen Friedens neben den Herzogtümern Bremen und Verden und der Herrschaft Wismar (i. E. Wismar, die Insel Poel und das Amt Neukloster) auch ein Kernbereich des Herzogtums Pommern an Schweden abgetreten worden, ganz Vorpommern mit den Inseln Rügen und Usedom sowie von Hinterpommern die Städte Stettin, Gartz, Damm, Gollnow, die Insel Wollin und ein Streifen Landes östlich der Oder.

Großmachtzeit und Vermessungswesen


Zur finanziellen Absicherung seiner Großmachtpolitik bediente sich Schweden einer zentralisierten und sehr effektiven Steuerpolitik. Grundlage dafür war die möglichst genaue Kenntnis des Landes. Bereits 1628 war unter Gustav II. Adolf eine zentrale Landvermessungsbehörde, das „lantmäterikontor“ initiiert worden und man hatte begonnen, alle Höfe, Dörfer, Städte, Häfen und Hüttenbetriebe und Gruben Schwedens großmaßstäbig zu vermessen und entsprechende Detail- und Übersichtskarten zu erstellen. Im Verlauf des 17. Jahrhunderts wurden so tausende Hof-, Dorf- und Stadtkarten im Maßstab 1: 4000 oder 1:5000 angefertigt. Mit der Übernahme der Herrschaft durch Schweden standen in den neuen Provinzen entsprechende Vermessungen zu Steuererhebungszwecken zur Debatte. In Pommern trafen die Schwedischen Bestrebungen allerdings auf den Widerstand der Stände, die nach einer Matrikel aus dem Jahre 1631 besteuert wurden (Kahldensche Matrikel), die ungenau und damit für die Stände günstig war, da neu hinzugekommener Besitz (in Form von Donationen) nicht verzeichnet war und also nicht besteuert wurde. Versuche zur Erstellung eines Hufenkatasters scheiterten in den Jahren 1653, 1663, 1669. Der schwedische König Karl XI. hatte 1680 in Schweden mit den so genannten „Reduktionen“ begonnen, d. h. ehemals kroneigenes Land, das durch Donationen (Schenkungen) in die Hände des Adels gekommen war, wurde unter Hinweis auf die katastrophale Lage des Staatshaushaltes teilweise wieder eingezogen. Um vergleichbare Maßnahmen durchführen zu können, und endlich ein brauchbares Steuerregister zu erhalten, befahl der König 1681 eine Lustration (Begehung) des steuerbaren Landes, um Grundkarten für die Eigentumsdokumentation und für die Steuererhebung anfertigen zu lassen. Dies scheiterte daran, dass nicht genügend qualifizierte Landmesser gefunden wurden und Uneinigkeit bei Längenmaßen und Haussteuerklassen bestand. Die Angelegenheit wurde zunächst vertagt, scheiterte allerdings in den Jahren 1685 und 1689 erneut am Widerstand der pommerschen Stände, bis der König 1690 eingriff, um die Sache der Provinzialregierung in Pommern zu entziehen und von Schweden aus zu regeln. Im Oktober 1690 befahl er die Vermessung Schwedisch-Pommerns, im April 1691 stellte Carl Griepenhielm, der Direktor der Landmesser, eine Gruppe von neun jungen Landmessern, vor allem Studenten aus Uppsala, zusammen, die am 20. Mai des Jahres nach Pommern übersetzten. Hierbei handelte es sich um Brynolf Hesselgren, Olof Spaak, Simon Skragge, Arvid Carlmark, Anders Jernström, Peter Wiesing, John Iser, Johan Gabriel Höök und Lars Hafman, der allerdings im Jahr 1692 verstarb.

Die Vermessung des flachen Landes Schwedisch-Pommerns dauerte zunächst sieben Jahre, da jedoch im Verlauf der Vermessungszeit vielfach Ödacker rekultiviert wurden, war schnell eine Revision nötig. 1703 bis 1708 wurden Revisionsmessungen vorgenommen, im Dorf Müssow im Kirchspiel Behrenhoff (damals Bussdorf) beispielsweise im Jahr 1704, am 15. Januar 1706, sowie im Juli 1708. Parallel dazu wurden in den Jahren 1706 bis 1708 auch die größeren Städte Stettin, Anklam, Wolgast, Greifswald und Stralsund vermessen. Im Oktober 1702 war Magnus Lagerström, zum „Kommissar für die Abfassung der Landesmatrikel“ ernannt worden, er hatte die Aufgabe eine Hufenmatrikel zusammenzustellen, die als Grundlage der Besteuerung dienen sollte. Diese Arbeit hatte Lagerström offenbar 1709 beendet. Für eine Steuerveranlagung wurde der Kataster allerdings nie herangezogen: der große nordische Krieg durchkreuzte die Pläne der schwedischen Verwaltung. Die pommerschen Landesteile, die südlich der Peene lagen, gelangten an Preußen und in dem bei Schweden verbleibenden nördlichen Teil war die Zentralmacht Schweden nicht mehr so mächtig wie einst.

Die Vorgehensweise der Landmesser


Abb. 1 Einzig erhaltener Feldriss: Mukran,
aufgenommen von Peter Wising im Jahr 1695
(LA Greifswald Rep 6a B XI 82 Beilage
zur Karte Wostewitz))

Die Landmesser gingen von Frühjahr bis Herbst Gemeinde- bzw. Gemarkungsweise vor, indem sie von einem Dorf, Ackerwerk oder Gut zum nächsten reisten. Der jeweilige Landmesser und sein Gehilfe, anfangs wohl ein Soldat, ab 1694 zusätzlich ein Lehrgeselle, richteten zunächst im Gelände Signalstangen an markanten Punkten auf. Mithilfe einer Messkette wurde dann die Entfernung zwischen den Stangen ausgemessen, sie diente als Basis. Von den Endpunkten wurde dann mit Hilfe eines Diopterfernrohrs und eines Diopterlineals der Winkel zu einem gut sichtbaren Merkmal (Kirchturm) bestimmt, auf der Karte eingezeichnet und die Länge vom Endpunkt zum Merkmal (Kirchturm) errechnet und in die Karte eingezeichnet (Triangulation). Diese Feldrisse wurden anschließend zum Anlegen der Karten verwendet.

Die so entstandenen Karten (Urkarten) wurden zu einem späteren Zeitpunkt abgezeichnet. Diese Reinkarten wurden nicht von den ursprünglichen Landmessern gezeichnet. Sie weisen teilweise zahlreiche Unterschiede zur Urkarte auf, so finden sich jeweils unterschiedliche Flächenbezeichnungen für die Äcker, Wiesen u. a. m. Auf den Karten wurden die einzelnen Wohnhäuser, Äcker, wüste Fläche, Wiesen, Weiden, Wälder und Seen eingezeichnet, farblich gekennzeichnet und mit Buchstaben oder Symbolen versehen. Insgesamt entstanden so 1455 aufwendig gestaltete, detailreiche Matrikelkarten von Schwedisch-Pommern.

Legende und Inhalt der Karten befinden sich in den „Beschreibungs- und Ausrechnungsbüchern“, die parallel angelegt wurden. Wie bei den Karten gibt es auch hier ein Ur- und eine Reinschrift. Die Reinschriften wurden von anderen Schreibern abgefasst als die Urschriften. Einige niederdeutsche Einsprengsel in der Reinschrift deuten daraufhin, dass die Verfasser keine Schweden waren, sondern ansässige Pommern, die unbewusst ihre muttersprachlichen Idiome statt der schwedischen Begriffe gebrauchten. Ein Teil der Reinschriften wurde erst nach den Revisionen von 1703 und 1705 angefertigt. Das lässt sich feststellen, da dort der Revisionsteil in den eigentlichen Beschreibungsteil eingebunden ist. Die Beschreibungen bestehen in der Regel aus drei Abteilungen der „Description“ oder Beschreibung, der „Arealuthräckning“ oder Flächenberechnung und den „Annotationer“, den Anmerkungen. In Anlehnung an die Karten entstanden so 74 Beschreibungsbände mit etwa 1800 Ortsbeschreibungen.

Im Beschreibungsteil werden der Name des Dorfes oder Gutes, die Zugehörigkeit zu Bezirk und Kirchspiel und der Charakter – handelt es sich um Besitz der Krone, einer Stadt oder eines Adligen – genannt. Häufig werden ehemalige Besitzer aufgezählt und etwas über die Geschichte des Dorfes oder Anwesens berichtet, wie es Kriege, militärische Besetzungen oder Naturkatastrophen und Brände überstanden hat. Diese Angaben variieren naturgemäß stark und sind abhängig vom den Informationen der Bewohner und der Neugier des jeweiligen Landmessers. Es werden außerdem die benachbarten Gemarkungen genannt und alle männlichen Bewohner aufgelistet, in der Regel ohne das Gesinde, das später in den „Annotationer“ unter der Rubrik „Dienste“ Erwähnung findet. Frauen werden nur dann einzeln genannt, wenn sie einen eigenen Hausstand führen, unabhängig davon, ob das Haus ihr Besitz ist oder nicht.

Abb. 2 Ausschnitt der Reinkarte
von Boltenhagen im Wolgaster Distrikt
( LA Greifswald Rep 6a A II 32)

Im zweiten Teil, der Flächenberechnung, finden sich Angaben über die Bestellung des Landes, über Bodenarten, die jeweilige Bodennutzung und die Getreidesorten, ob etwa Winter- oder Sommersaat vorhanden ist. Die Landmesser verzeichneten weitere Bodenbedeckungen und Besonderheiten, sowie die Bodenqualität und -güte: ist der Boden sandig oder lehmig, eben oder hügelig, feucht oder gar sumpfig und morastig? Wird er unter Umständen von einem angrenzenden Fluss überspült und wie sieht es in trockenen Jahren aus? Wie viel Ernte verspricht der jeweilige bestellte Acker, wie viel Acker ist unbestellt oder liegt nach zahlreichen Kriegseinwirkungen wüst? Wie viel Heuertrag bringen die einzelnen Wiesen und wie ist die Beschaffenheit der Weiden, verfügen sie über ausreichend Gras oder sind sie mit Heidekraut und Büschen bewachsen? Weiterhin verzeichnen die Landmesser die Holznutzung, die Möglichkeiten zum Erwerb von Bau- und Brennholz und zur eventuellen Schweinemast in vorhandenen Wäldern und Gehölzen. Von Interesse sind auch Obst- und Gemüsegärten und deren Zustand, die Beschaffenheit und Größe der Wege und Grundstücke, die Anzahl der Tümpel und Teiche, ob dort Schilfrohr gewonnen werden kann und welche Fischarten in den Seen vorkommen.

In den Annotationen oder Anmerkungen, dem dritten Teil, werden die in den Flächenberechnungen in Tabellen aufgeführten Zahlen erläutert und durch Auskünfte der Bewohner ergänzt. Es werden nähere Angaben zu den aufgeführten Wiesen und Weiden gemacht und aufgezeichnet, wie viel Vieh auf den Weiden steht und wie viel jeweils voraussichtlich über die Winter gebracht werden kann. Es finden sich nähere Angaben über die verschiedenen Baum- und Holzarten in den Wäldern, Mühlen und Krüge werden aufgeführt. Ein weiterer Punkt ist den verschiedenen Abgaben gewidmet, den das Anwesen zu leisten hat. Die steuerliche Klassifizierung nach Anzahl der Hufen wird aufgeführt und alle Abgaben werden penibel nach Art und Höhe aufgelistet, ebenso verhält es sich mit den Diensten, die das Gesinde zu leisten hat. An dieser Stelle der Beschreibung erfährt man etwas über Knechte, Mägde, Jungen und Mädchen, allerdings nur deren Anzahl, ganz selten wird ein Name verzeichnet. Wenn das Dorf oder Gut an einem See, einem Fluss oder an der Küste liegt, werden Angaben über Quantität und Qualität der Fischerei gemacht: welche Fische vorhanden und zu fangen sind, wann dies geschieht und wie. So heißt es in den Angaben zum Adelshof Buggenhagen im Kirchspiel Lassan, das Fischen im Peene-Strom sei im Sommer nur so weit erlaubt, „wie ein Kerl waten könne“, es war also auf den weiteren Uferbereich beschränkt. Hin und wieder findet sich aber auch der lapidare Satz, das Fischen lohne nicht die Mühe. In einem hin und wieder auftretenden Gliederungspunkt über Altertümer und Monumente werden beispielsweise vorhandene oder ehemalige Schanzen erwähnt, es finden sich Hinweise auf vorgeschichtliche Ringwälle und Burganlagen und Kuriositäten: zum Beispiel im Ort Pritzwald im Kirchspiel Wusterhusen, wo auf dem Hof ein Stück eines alten Steinhauses steht, das in früheren Zeiten eine Klosterkapelle gewesen sein soll. Nun aber, so weiß der Landmesser Anders Jernström zu berichten, krähen am Morgen die Hähne darin, denn die Hausreste werden vom Pächter als Truthahn- und Hühnerhaus genutzt, sowie ebenfalls als „ein gewisses Haus.“

Die schwedische Landesaufnahme bildet einen einzigartigen Quellenkorpus, der detaillierte Informationen zur Geographie und zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte eines Territoriums des Alten Reichs enthält, darüber hinaus aber auch viele Auswertungsmöglichkeiten für Philologen, Landschaftsökologen und andere Naturwissenschaftler bietet.

Michael Busch

Einführende Literatur


Ivo Asmus: Die geometrische Landesvermessung von Schwedisch-Pommern 1692-1709. In: Baltische Studien, N.F. 82 (1996), S. 79-98.

Ivo Asmus: Die Zusammenzeichnung der Matrikelkarten als wissenschaftliche Methode für eine Rekonstruktion der Kulturlandschaft vor 300 Jahren. In: Reinhard Zölitz-Möller (Hg.): Historische Geographie und Kulturlandschaftsforschung: Beiträge zum Gedenkkolloquium für Dr. Eginhard Wegner am 4. Mai 2001 in Greifswald. Greifswald 2001, S. 71-79.

Ivo Asmus: Erfarenheter kring en nyutgåva av den svenska matrikelkartorna över Vorpommern. In: Birgitta Roeck Hansen (Red.): Nationalutgåva av de äldre geometriska kartorna. Konferens i Stockholm 27-28 november 2003, Stockholm 2005, S. 81-94 (Kungl. Vitterhets Historie och Antikvitets Akademien, konferenser, 57).

Konrad Billwitz: Zum landschaftsökologischen Ansatz bei der Erschließung der Schwedischen Matrikelkarte. In: Ivo Asmus, Haik Thomas Porada, Dirk Schleinert (Hg.): Geographische und historische Beiträge zur Landeskunde Pommerns. Eginhard Wegner zum 80. Geburtstag. Schwerin 1998, S. 166-171.

Werner Buchholz: Die Bedeutung der Kataster für die Durchsetzung der staatlichen Finanzhoheit in der Frühen Neuzeit. Dargestellt am Beispiel des Herzogtums Pommern königlich schwedischen Anteils. In: Roderich Schmidt (Hg.): Tausend Jahre Pommersche Geschichte. Köln u. a. 1999, S. 235-260.

Michael Busch, Stefan Kroll, Jens E. Olesen, Martin Schoebel und Reinhard Zölitz (Hg.): Die Schwedische Landesaufnahme von Pommern 1692-1709. Perspektiven eines Editionsprojektes, Kiel 2011.

Fritz Curschmann: Die schwedischen Matrikelkarten von Vorpommern. In: Imago Mundi. Jahrbuch der alten Kartographie 1 (1935), S. 52-57.

Carl Drolshagen: Die schwedische Landesaufnahme und Hufenmatrikel von Vorpommern als ältestes deutsches Kataster. 2 Bde., Greifswald 1920/1923 (= Beihefte zum 37./38. und 40./41. Jahresbericht der Geographischen Gesellschaft zu Greifswald).

Michael Frisk: Historiska kartor. Begrepps- och informationsanalys inför en anpassning till GIS. Stockholm 2000

Alfred Gomolka: Erschließung und Auswertung von historischen Karten und anderer Quellen zur Feststellung von Veränderungen an ausgewählten Abschnitten der Außenküste (Insel Usedom). F/E-Bericht (A3), Greifswald 1988.

Staffan Helmfrid: Det svenska lantmäteriet i Pommern 1692-1709. In: KVHAA Konferenser 30. Stockholm 1995, S. 197-200.

Stefan Kroll: Die Beschreibung der Städte im Rahmen der Schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern 1706-1709. In: Baltische Studien, N.F. 95 (2009), S. 77-88.

Haik Porada: Das Zusammenwirken von Geodäsie, Steuererhebung und Militärpolitik in der schwedischen Großmachtzeit. In: Christoph Schmelz und Jana Zimdars (Hg.): Innovationen im Schwedischen Großreich. Eine Darstellung anhand von Fallstudien, Hamburg 2009, S. 45-73.

Haik Thomas Porada, Heiko Wartenberg: Schwedische Vermessungen in Pommern und Mecklenburg. In: Schwedenzeit. Hg. v. Stadtgeschichtlichen Museum Wismar. Wismar 1998, S. 55-76.

Uwe Rodig: Die Schwedische Landesmatrikel von Vorpommern als Quelle für die Heimatgeschichte und die Ortschronik. In: Küstenbilder. Beiträge zur Heimatgeschichte und zur Denkmalpflege im Bezirk Rostock 1986, S. 48-52.

Marianne Rubow-Kalähne: Die Revision der schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern und Rügen und ihr geographischer Wert. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, mathematisch-naturwissenschaftliche Reihe 4 (1954/55), Nr. 6/7, S. 647-651.

Dirk Schleinert (Hg.): Das Land Loitz zwischen 1200 und 1700: ein Beitrag zu einer historisch-geographischen Untersuchung Vorpommerns (Verf. Eginhard Wegner, 1959), Kiel 2009.

Martin Schoebel: Steuer, Landesaufnahme und Kartierung im frühneuzeitlichen Pommern. Quellenkundliche Annotationen zur historischen Landesforschung. In: Reinhard Zölitz-Möller (Hg.): Historische Geographie und Kulturlandschaftsforschung: Beiträge zum Gedenkkolloquium für Dr. Eginhard Wegner am 4. Mai 2001 in Greifswald. Greifswald 2001, S. 41-50.

Heiko Wartenberg (Hg.): Die schwedische Landesvermessung von Vorpommern und Stettin 1692-1709: Ausstellung in der Stiftung Pommern im Rantzaubau des Kieler Schlosses vom 16. Februar bis 4. April 1994 . Kiel 1994.

Eginhard Wegner: Die schwedische Landesaufnahme von Vorpommern 1692-1709 und ihre wissenschaftliche Auswertung. In: Roderich Schmidt (Hg.): Tausend Jahre Pommersche Geschichte. Köln u. a. 1999, S. 215-234.

Eginhard Wegner, Heiko Wartenberg: Die schwedische Landesvermessung in Vorpommern von 1692 bis 1709. Eine Erinnerung. In: Jahrbuch für Regionalgeschichte 21 (1997/98), S. 209-223.


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